11. April 2016

Update zur Kartoffelsuppe!



Hallo Leutz!

Im Oktober habe ich  bereits das Rezept zu meiner Kartoffelsuppe gepostet.
Gestern habe ich sie auch wieder gekocht, aber diesmal nur mit Wasser statt Brühe und gaaaaaanz zum Schluss nur einen Hauch an Salz und Pfeffer.
Einen hauch nur, da ich sie nun auch für meine Kinder gekocht habe.

Mein Sohn ist noch nie der Super-Esser gewesen (abgesehen von seinen Mengen), aber meine Tochter hat sie Suppe verschlungen.
Ich war ja soooooo stolz!
Bei den ersten bissen rümft sie immer erst die Nase, aber dann geht der Schnabel nur noch auf.





Off Topic: Viel passiert



Ausnahmsweise ich mal wieder! ^^

Ja, ich weiß ich wollte regelmäßig posten, aber  die Kinder brauchten viel Aufmerksamkeit UND ich habe Anfang Dezember wieder angefangen mehr zu Arbeiten bzw. seit Januar 2016 Vollzeit.
Es ist oft sehr anstrengend, aber es wird und ich versuche halt alles zu koordinieren.
Doch ist es auch wichtig Prioritäten zu setzen.

Dennoch war ich Fleißig am kochen, backen und natürlich an Fotos machen, schließlich habe ich auch einen neuen Ofen ;)

Alte Rezepte habe ich auch rausgekramt und verbessert, doch das werdet ihr nach und nach lesen. Wobei ich auch noch  die Sachen aufleben lassen muss sie ich Ewigkeiten schon aufgeschrieben haben wollte.




2. November 2015

Joghurt-Mamorkuchen

Ich habe diesen Mamorkuchen jetzt mal gebacken und er gelingt echt immer.
Ursprünglich war es ein Becherkuchen, da ich aber selten lust habe, ständig die Becher auszuwaschen oder sie mir aufzubewahren, habe ich mir dann doch mal die Grammzahl für einen Gugelhupf zusammen gestellt.
Jetzt hatte ich auch Geburtstag und da habe ich ihn wieder gebacken, nur mit der Gradzahl und der Zeit komme ich noch nicht zurecht. Die muss ich dann noch ergänzen, sobald ich wieder einen funktionierenden Ofen habe.





Rezept:

300g Naturjoghurt
4 Eier
300g Zucker
400g Mehl
2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillinzucker
300ml Öl

bissl Kakaopulver

( 170-180° -  50-60 Minuten )


Schlagt zunächst den Zucker mit den Eiern auf und gebt im Anschluss den Joghurt hinzu.
Dann das Mehl, Backpulver und das Öl.
Teilt den Teig entsprechend der Marmorierung und gebt bei dem einen Kakao hinzu. Ich gehe da nach Gefühl.
Nun alles in die gefettete Form und ab in den Ofen.
Ich mache das mittlerweile im Zebrastyle, heisst erst hell dann dunkel.
Gefällt mir derzeit richtig gut ^^.

Das tolle an dem Kuchen ist, dass er super fluffig wird.

Mein Mann liebt ihn zumindest und wenn ich ihn frage was ich backen soll, muss es dieser sein. Da wir immer Joghurt im Haus haben ist es auch kein Problem den zu backen.







Blumenkohl- oder Brokkoli- Bome!


Oft habe ich davon im Internet gelesen und irgendwann habe ich mich dann auch mak dran getraut.Ich habe bereits vor einiger Zeit die Brokkoli-Bombe gemacht, halt als Versuch. Mein Mann war erst etwas skeptisch, da es etwas ums Gemüse herum ist. Erst seit ich für ihn koche, isst er Gemüse, weshalb es manchmal etwas anstrengend ist. Es muss einfach alles auf Anhieb schmecken, sonst habe ich keine Chance.
Nach dem ersten bissen hieß es nur noch "Boah ist das lecker!" .
Seit dem freut er sich schon immer, wenn ich nur sage, dass ich sie machen will.
Das Gericht ist auch total easy und man kann so einiges als weitere Beilage machen.

Bei der Brokkoli-Bombe habe ich Kartoffel gekocht und eine Soße dazu gemacht. Bei der Blumenkohl-Bome selbst gemachte Kartoffelspalten im Backofen.
Ein Genuss!

Nun ja, hier nun das Rezept und die Bilder von der Brokkoli-/Blumenkohlbombe!


Zutaten:

Hack
Ei

Paniermehl

Salz, Pfeffer, Curry
Senf
Bacon
kleinen Blumenkohl oder Brokkoli

(gewünschte Beilage)

ca´. 40 Minuten bei 200° - ich gehe immer nach Gefühl ;) 



 Kocht den Brokkoli oder Blumenkohl ca 10 Minuten im kochendem Wasser vor.
Mischt derweil alle Zutaten für das Gehackte zusammen und schmeckt es ab.
Holt den Brokkoli/Blumenkohl aus dem kochendem Wasser und lasst ihn etwas abkühlen.
Anschließend "matscht" ihr das Hack drumherum und deckt es mit Bacon ab.
Alles in den Ofen.
Fertig!




 Ich wünsche euch einen guten Appetit, denn es ist wirklich lecker und ist eine Bereicherung für unseren Speiseplan geworden.





27. Oktober 2015

Meine Kartoffelsuppe!

Heute war für mich ein doch recht aufregender Tag.

Ich habe mich an meine erste Kartoffelsuppe gewagt. Zuletzt habe ich eine gegessen, das ist mittlerweile bestimmt 13 Jahre her.
 Ich kann mich noch daran erinnern, dass sie damals auch Stückchen hatte, also man sah das es eine Kartoffelsuppe ist.
 Schon Ewigkeiten wollte ich eine kochen habe mich aber NIE dran getraut und kein Rezept gefunden, was mir zusagt.

Jetzt habe ich über die Woche verteilt nach Rezepten geschaut und mir geben lassen (insgesamt 4), um daraus mein zu kreieren.

Der absolute Oberhammer wird sie bestimmt NOCH nicht sein, aber meinem Mann, der Suppen und Eintopfgegner schlechthin, brauchte Nachschlag.
 Also kann sie ja dann nicht sooooo schlecht sein. Garantiert werde ich noch dran rumbasteln.




Zutaten:

 1 Bund oder Schale Suppengrün
 Kartoffeln
 Bauchspeck
 maximal 1Liter Brühe
 Sahne
 Klecks Schmand
 Pfeffer

 Schneidet das Suppengrün und die Kartoffeln in kleine Stücke. Den Speck in Streifen. Separiert aber den Porree von dem anderen Gemüse, es wird nicht so lange wie der Rest angeschwitzt.
Gebt nun den Bauchspeck in einen Topf und bratet ihn an. Wenn er an geröstet ist, gebt das Gemüse hinzu und kurze Zeit später den Porree.

Mit Brühe ablöschen und Kartoffeln hinzu. Kocht das ganze einige Zeit. Wenn alles gut durch ist stampft ein wenig die Kartoffeln damit die Suppe die sähmigkeit erhält. Zudem noch die Sahne und den Schmand. Statt Schmand könnte ihr auch Creme Fraiche nehmen.

Pfeffer zum abschmecken nicht vergessen!
Fertig!

Beim Essen haben wir beschlossen, dass beim nächsten mal Würstchen mit rein müssen. Ich bin mir aber noch unschlüssig welche.